Trockenbau
Raumausbau in trockener und leichter
Bauweise. Die gebräuchlichste
Form des Trockenbaus besteht aus Gipskartonplatten, die auf
einem Untergrund aus Holz- oder Metallprofilen montiert werden.
Die Vorteile im Vergleich zur herkömmlichen Bauweise in Mauerstein und
Beton liegen in der hohen Flexibilität. Wände und Decken in Trockenbauweise sind
leicht, können schnell errichtet sowie wieder entfernt werden und sind zudem
vielseitig einsetzbar. Auch im Brandschutz erfüllt der Trockenbau heute eine
wichtige Funktion.
Anwendungsbereiche
- Bürowände, -decken und -böden.
- Dachgeschoßausbau
- Installationswände
- Sichtschutz vor Installationen wie Rohrleistungen, Kabelkanäle und
Lüftungsschächten
- Verbesserung des Brand-, Wärme- und Schallschutzes
- Integration von Beleuchtung
- Verkleidung von Kühl- und Wärmedecken
- Gestalterisch ausgefallene Formen
Problematik
- Oberflächenbeschaffenheit
- Anschlüssen an festen Baukörper
- Eckausbildung
- Maßhaltigkeit
- Brandschutz
Fotos

© Lucie Kreissl, Sachverständige für Schäden an und Bewertung von Innenräumen ö.b.u.v.
Tel. 089 1578881